Nayo Mashuhuri · D-21033 Hamburg · E-Mail: NayoMashuhuri@ridgebacks-home..de · ©NayoMashuhuri 2011 · Impressum
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Auf dieser Seite “Tipps“ habe ich ein paar Punkte notiert die ich für interessant und wichtig halte. Sollte jemand dazu den einen oder anderen Gedanken haben oder auch Kritik, ich nehme alles dankedt an.

Es kommt drauf an was im Napf ist !

Eine gute Ernährung ist eines der wichtigsten Bausteine der Gesundhaltung unserer Vierbeiner.
Ist diese nicht gewährleistet, leidet der Hund unter diversen Krankheiten ( Immunschwäche, Allergien, Nieren- und Lebererkrankungen, Wachstumsstörung, Pankreas-Insuffizienz, Krebs, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen,  Fruchtbarkeitsstörungen…u.s.w.)
Diese Probleme treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach damit erklären dass die Zucht, woher der Hund stammt, schlecht ist (Überzüchtung).


Der Wolf  im Hund !

Der Hund stammt vom Wolf ab, er hat dieselben Bedürfnisse hinsichtlich der Nahrung.
Würde sich ein Wolf auf ein Maisfeld schleichen um sich ein paar Maiskolben zu stibitzen?
Diesen Text  hat sich schon fast jeder anhören müssen der einen Hund von uns erworben hat oder ein paar Infos zum Thema Ernährung haben möchte.
Die Antwort zu meiner Frage, wie wir alle wissen, NEIN.
Das Fressverhalten und der Verdauungstrakt unterscheiden sich kaum von dem des Wolfes. Der Wolf frisst vom Beutetier alles, Darminhalt, Knochen, Gedärme u.s.w. Kein Wolf würde sein Steak (kleiner Scherz) sezieren und nur das Muskelfleisch fressen.
Daneben werden Wildbeeren und ähnliches sowie Gräser gefressen. Kein Getreide !

 

Der Mensch im Hund !

Die Ernährung  unserer Vierbeiner wird überwiegend der Futtermittelindustrie überlassen. Viele Hundebesitzer sind aufgrund der Riesen Auswahl regelmäßig überfordert.Sie greifen lieber auf ein Produkt zurück welches z.B. aus TV und Zeitung bekannt ist, in Fettschrift als PREMIUM ausgezeichnet oder vom netten, ungeschulten Zoofachhändler empfohlen wird. Die  Inhaltsstoffe vieler verschiedener Futtersorten genügen nicht den Kriterien und Ansprüchen der Tiere, so das schwerwiegende Folgen entstehen können.

Mir ist wichtig, dass das Futter :


- glutenfrei ist
- ggf. getreidefrei*
- kein Soja, Zucker, EG-Zusatzstoffe, Farbstoff, Lock- und Geschmacksstoffe
- einen möglichst hohen Fleischanteil hat.
- vom Tier keine Federn, Hörner, Klauen, Schnäbel verarbeitet werden, dass sind minderwertige Proteine
- keine genmanipulierten Inhaltsstoffe hat (90% der weltweiten Sojaernte Ist genmanipuliert, aus Soja gewinnt man auch Lecithin, welches auch in menschlichen Nahrungsmitteln verwendet werden.

*Probleme mit Gluten in Tierfutter: Viele Hunde die mit glutenreicher Nahrung gefüttert werden, neigen oft zu leichten Irritationen bis hin zu heftigen allergischen Reaktionen und Entzündungen der Darmschleimhaut.

Unser Frischfleisch :

Pferd, Lamm, Wild, Kaninchen, Fisch, Strauß
selten Rind, Kein Schwein.

Wir haben das große Glück Jäger in unserer Familie zu haben und
haben somit regelmäßig frisches Wild für unsere Hunde.

Gutes für Haut und Fell :

Wirkt das Fell struppig, glanzlos und ist die Haut Schuppig ?
Hier helfen Diestelöl, Lachsöl, Bierhefetabletten (bitte nicht alles zusammen geben)
Bei Juckreiz, schuppige Haut, mattes Fell :
Nachtkerzenöl

nfoseite Ernährung unserer Hunde :

http://www.kritische-tiermedizin.de/ernaehrung/ernaehrung_hund.htm

 

 

 

Bachblüten für Hunde :

Die Therapie mit Bachblüten für Hunde ist eine sanfte natürliche Heilweise.
Sie unterstüzt den seelischen Verfassungzustand unserer Vierbeiner und uns Menschen.

Therapie, einschließlich  ihrer Wirkungen ist wissenschaftlich umstritten
und ersetzt nicht eine notwendige Behandlung durch den Tierarzt und  Medikamente

Was sind Bachblüten?

Bei den Bach-Blüten handelt es sich um Blumen, deren positive Heilwirkungen vom Dr. Edward Bach (1886-1936) entdeckt wurden.
Dr. Bach entdeckte 38 Blüten und entwickelte zusätzlich noch eine Blüten-Notfallmischung.
Die Blüten teilte er in sieben Gruppen ein - entsprechend den von ihm festgestellten sieben negativen Gemütsverfassungen.

Die Bachblüten helfen gegen 7 Gemütszustände.
Bachblüten wirken somit indirekt auf :

Angst: Aspen, Cherry Plum, Mimulus,Red Chestnut, Rock Rose

Unsicherheit:  Cerato, Gentian, Gorse, Hornbeam, Scleranthus, Wild Oat

nteresselosigkeit: Clematis, Chestnut Bud, Honeysuckle, Mustard, Olive, White Chestnut,  Wild Rose

Einsamkeit: Heather, Impatiens, Water Violet

Mangelnde Abgrenzungsfähigkeit (gegen fremde Einflüsse): Agrimony, Centaury, Holly, Walnut

Mutlosigkeit, Verzweiflung: Crab Apple, Elm, Larch, Pine, Oak, Star of  Bethlehem, Sweet Chestnut, Willow

Zu starke Sorgen um andere: Beech, Chicory, Rockwater, Vervain, Vine

Faustregel zur Dosierung:
Bei Globuli - Fünf Globuli dreimal am Tag
Bei Tropfen - Fünf bis zwanzig Tropfen dreimal am Tag
Bei Tabletten - Eine Tablette am Tag

Sollte jeder Zuhause haben, Bach Rescue Pets Tropfen:
Sie werden gerne verwendet in aufregenden Situationen wie z.B. dem Tierarztbesuch, einer Reise, einem Feuerwerk,einem Beißvorfall, Unfall oder einem Gewitter. Dosierung: 4 Tropfen ins Trinkwasser oder Futter geben. Es können auch 4 Tropfen unverdünnt gegeben werden.

Alle Bachblüten erhalten Sie  in der Apotheke.
WICHTIG ! Bevor Sie ihrem Hund etwas verabreichen, informieren sie sich bitte gründlich, beim Tierarzt, in der Apotheke, Buch oder im Internet z.B.im Forum für Bachblüten.

 

 

 

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Irrtümer, Ammenmärchen und Co

Was den Welpenschutz betrifft so gibt es die verschiedensten Vorurteile und Märchen in der Literatur und im Volksmund.
Greift ein älterer Hund einen Junghund an so wird er gleich als asozial und verhaltensgestört dargestellt. Auch hört man oft Halbwahrheiten wie ein Welpenschutz würde nur im eigenen Rudel existieren.
Wollen wir jedoch biologisch korrekt sein dürften wir keinen Hund über 14 Wochen als Welpen bezeichnen. Will man sich an führende Verhaltensforscher wie Zimen oder Trumler anlehnen so ist die Welpenphase rein biologisch bereits mit 12 Wochen vorbei und es könnte, selbst wenn es ihn gäbe, demnach auch kein Welpenschutz erwartet werden.
In der Frage ob es Welpenschutz jedoch überhaupt gibt sollte man etwas differenzierter vorgehen. Tatsächlich haben Welpen bei erwachsenen Hunden oft relative Narrenfreiheit um dies zu verstehen muss man sich das Hundeverhalten etwas genauer ansehen.
Im freien Rudel achtet die erste Zeit – in der Regel bis zum Fressen fester Nahrung – die Mutterhündin auf den Nachwuchs. Diesen Schutz gewährt sie allerdings nicht selten, nachdem sie zunächst die von ihr als nicht lebenswert erachteten Tiere achtlos verhungern ließ oder gar aktiv tötete. Schon an dieser Eigenschaft sieht man, dass der Welpenschutz an sich kein biologisches Grundgesetz ist wie wir es uns oft romantisierend wünschen.In dieser Zeit wird der Wurf massiv gegen fremde Rudelmitglieder verteidigt, je nach Alter zunächst völlig tabuisiert und dann zunehmend lockerer. Im Alter von etwa 8 Wochen müssen die Welpen zunehmend mit Konsequenzen für Ihr Verhalten rechnen und werden auch von unbeteiligten Rudelmitgliedern zur Rechenschaft gezogen, erst sanft dann zunehmend stärker und deutlicher.
In der Regel wird jedoch keiner der Welpen ernsthaft verletzt da letztendlich der Wurf rein biologisch das Fortbestehen des Rudels garantiert und damit der eigenen Sicherheit dient.
Es ist ein feines System von Welpen die Ihre Grenzen beim jeweiligen Gegenüber kennen und Althunden oder Altwölfen welche die Welpen aus eigenem Interesse erziehen aber nicht dauerhaft beschädigen.
Wie sieht es jedoch mit fremden Welpen aus?
Gefangenschaftsrudelhaltung bei Hunden und Wölfen zeigten, dass fremde Welpen nicht selten getötet werden was biologisch den Zweck haben könnte die eigene Existenz zu sichern. In der Natur kommt dies selten vor da erwachsene Tiere kaum fremde Welpen zu sehen bekommen dürften, weil deren Rudel sie verteidigen wird. Es obliegt also aus mehrfacher Sicht dem Besitzer des Junghundes diesem eine Balance aus Sicherheit zu geben und das Gefühl für sein Verhalten auch geradestehen zu müssen.
Man sieht also, dass der Welpenschutz weder im eigenem Rudel (eventuelles töten der Welpen durch die Mutter) noch fremden Welpen gegenüber existent ist.
Der Welpenschutz hängt alleine davon ab wer wie gut auf die Welpen aufpasst und wie gut der Welpe sich der Folgen seines Handelns bewusst ist.
Der einzig wirksame Welpenschutz ist der Schutz den die Mutter Ihnen gewährt. Genießt sie Respekt so wird den Welpen nichts geschehen.
Man kann also nicht einfach von einem asozialen Verhalten reden, wenn sich ein Fremdhund auf einen Junghund jenseits der 10 Wochen stürzt und diesen angreift, auch wenn es uns nicht gefällt ist es unter Umständen natürliches Hundeverhalten.
Da aber natürliches Hundeverhalten in unserer Gesellschaft oft nicht erwünscht und durchführbar ist muss, hier Erziehung eingreifen.
Oft geschehen diese Angriffe aus territorialen Hintergründen auf Spaziergängen während der Welpe harmlos spielt.
Der fremde Hund sieht den neuen Junghund in seinem Revier, mit seinen Stöckchen spielen oder seine Vögel jagen, oder gar stürmisch gegen jede Etikette auf sich zulaufen oder schlimmer noch ihn (den aus seiner Sicht gesehenen Revierbesitzer) einfach ignorierend.
Auf die normalen Zeichen wie Stehen bleiben, Ohren vorlegen, steif gehen, Rute heben, größer machen, Verlängern der Maulspalte, Front zu Front stehen, Umkreisen auf Entfernung, T- Stellung oder direktes Ansehen achten die Welpen oft nicht und der fremde Hund nimmt sich der Erziehung an wie er es als Hund als normal empfindet.
Man kann also sagen, dass in aller Regel kein asoziales Verhalten vorliegt, sondern völlig normales Hundeverhalten.
Das Problem dieser Situation liegt darin, dass sich die Besitzer beider Hunde dessen nicht bewusst sind. Die einen können ihren Hund nicht kontrollieren da er erstens nicht gut genug hört und sie zweitens sich gar nicht der möglichen natürlichen Reaktion bewusst sind und die Junghundehalter, da sie Ihren Junghund wie einen Welpen halten und nicht wie einen Junghund der für sein Verhalten geradestehen muss. Oft wurde ihm nicht einmal die Möglichkeit gegeben im Welpenkindergarten oder auf Spaziergängen seine Kommunikationsfähigkeiten mit anderen Hunden zu fördern.


 

 

Marley & Ich (2009)

Marley und ich, ist ein Film den ich Euch unbedingt vorstellen muss.
Dieser Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von John Grogan und beschrieb das Leben eines Paares mit ihrem Hund.
Er zeigt nicht nur die Streiche und Eigenheiten des Hundes, er schildert auch die emotionalen Bindungen zwischen Mensch und Hund.
"Marley und ich" erzählt aber auch von einer Familiengeschichte bzw einer Ehe wie viele Ehepartner sie zu Hause auch erleben.
Dieser Film bringt mich immer wieder zum Lachen und zum Weinen und spiegelt das wahre Leben wieder.
Für alle Hundebesitzer und die, die es werden möchten, ein MUSS.